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Produktbeschreibung
Der Autor beschreibt zum einen die Verbindung von Präposition und Infinitiv in den heutigen fünf romanischen Nationalsprachen Portugiesisch, Spanisch, Französisch, Italienisch und Rumänisch sowie in deren mittelalterlichen Vorstufen. Dabei steht die Verbindung als Attribut (z.B. frz. l'art d'écrire) im Vordergrund. Zum anderen sammelt der Autor nach einer Darstellung der entsprechenden Verhältnisse in den beiden klassischen Sprachen Latein und Griechisch Indizien für den Ursprung der romanischen Konstruktion als Attribut im Vulgärlatein und relativiert die im 20. Jahrhundert von Eugenio Coseriu aufgestellte These eines möglichen griechischen Einflusses auf diese Konstruktion.Rudolf Zimmer, geb. 1955, lehrte Latein, Griechisch, Französisch und Italienisch am Gymnasium Johanneum (Ostbevern) und am Heriburg-Gymnasium (Coesfeld) sowie als Lehrbeauftragter romanische Sprachwissenschaft an der Universität Münster.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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