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Produktbeschreibung
»Ein Mann mit faszinierender Darstellungskraft« Helmut Schmidt
Kulturpessimismus äußert sich durch grundlegende Skepsis und Misstrauen gegenüber gegenwärtigen Tendenzen und zukünftigen Entwicklungen. In seinem wegweisenden, »klassischen Buch« (Karl Dietrich Bracher) aus dem Jahr 1961 beschreibt Fritz Stern am Beispiel früher ideologischer Vorbereiter des Dritten Reiches den Kulturpessimismus auch als gesamteuropäisches Phänomen. Zugleich zeigt Fritz Stern uns heute die Gefährdungen auf, die den modernen, liberalen und demokratisch verfaßten Gesellschaften aus der Verzweiflung an der Kultur und aus der Ablehnung der kapitalistischen Welt erwachsen.
»Unglaublich anschaulich und sehr gut lesbar« Bernd Stegemann, Deutschlandfunk Kultur »Für mich ist er ein so faszinierender Historiker, weil er stets auch die kulturellen Wurzeln erforscht und Biographien der Persönlichkeiten schildert, die die jeweilige Zeit geprägt haben.« Marion Gräfin Dönhoff
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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