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Produktbeschreibung
Italien ohne Pasta, Wien ohne Mehlspeis, Böhmen ohne knedlík, Zuckerbäckerei ohne Zuckerbäckerstil: Nach »Vom Essen zwischen den Kriegen« öffnet Walter Schübler ein weiteres Mal sein kulinarisches Archiv. In seinem neuen Buch widmet er sich den zentraleuropäischen Nationalküchen und ihren größten Kritikern: Adolf Loos, der leidenschaftlich über die Wiener Küche und das Mehlspeisg'frieß wetterte, der Pasta-Schmäher Filippo Tommaso Marinetti mit seinem Manifest zur Revolutionierung der italienischen Küche, der tschechoslowakische Gesundheitsminister Ladislav Procházka, der seinem Volk die böhmische Küche austreiben wollte, und der deutsche Konditor Bernhard Lambrecht, unter den Zeitgenossen besser bekannt als »Lenin der Tortenwelt«. Sie alle rüttelten in den 1920er-Jahren selbstbewusst und medienwirksam am kulinarischen Selbstverständnis ihre Länder.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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