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Produktbeschreibung
In der frühen Kritischen Theorie herrscht eine politische und rechtliche Leerstelle - so eine weit verbreitete Diagnose über die Anfänge der Frankfurter Schule. Hannes Kaufmann argumentiert dagegen und zeigt das rechtstheoretische und -kritische Potential der Sozialtheorien von Theodor W. Adorno und Max Horkheimer auf. Entlang der Begriffe von Projektion, Gewalt und Fetisch entfaltet er eine »Kritik der Rechtskultur« und blickt auf die sozialen Verhältnisse in der Rechtsgesellschaft. Zwischen Repression und »Resistenzkraft« stellen sich so Fragen nach der inneren Dialektik des Rechts, die nicht nur eine radikale Kritik des Rechts, sondern auch ein Recht der Kritik möglich machen, das auf die Grundlagen des Rechts selbst zurückgreifen muss.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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