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Produktbeschreibung
Scriabin's two movement Piano Sonata no. 2 in g sharp minor was composed over a relatively lengthy period of time. He first began work on it in 1892, but in the summer of 1896, after Scriabin had performed the sonata several times in public in Paris, he dispiritedly told the publisher and patron Beljajev, with whom he was friends: 'I have admittedly finished the sonata, yet I am completely dissatisfied with it, even though it has been revised seven times.' The composer was only happy with it in 1898 and the work was then published. For our Urtext edition we not only consulted the first edition that the composer carefully oversaw but also a recording of Scriabin himself playing the work done on paper rolls for the mechanical pianos made by the company of Ludwig Hupfeld.; La gestation de la 2e Sonate en sol dièse mineur de Scriabine, bâtie en deux mouvements, est lente et fastidieuse. Les premiers travaux remontent à l'année 1892. Cependant, durant l'été 1896, après qu'il eut déjà exécuté sa sonate à plusieurs reprises en public à Paris, Scriabine, totalement découragé, écrivit à son ami, l'éditeur et mécène Belaïev: «J'ai certes terminé la Sonate, mais je n'en suis pas du tout satisfait, bien que je l'aie remaniée à sept reprises». Ce n'est qu'en 1898 qu'il fut content de son travail et qu'il fit publier l'oeuvre. Notre édition Urtext se base sur la première édition minutieusement révisée par le compositeur, mais tient également compte d'un enregistrement sur rouleaux réalisé par Scriabine lui-même pour les pianos mécaniques de la maison Ludwig Hupfeld.; Skrjabins zweisätzige 2. Klaviersonate gis-moll hat eine relativ langwierige Entstehungsgeschichte. Erste Arbeiten gehen bis ins Jahr 1892 zurück, doch im Sommer 1896, nachdem Skrjabin die Sonate bereits mehrfach in Paris öffentlich aufgeführt hatte, berichtete er dem befreundeten Verleger und Mäzen Beljajew entmutigt: 'Die Sonate habe ich zwar vollendet, aber bin damit völlig unzufrieden, obwohl sie siebenmal umgearbeitet wurde.' Erst 1898 war der Komponist zufrieden, und das Werk erschien im Druck. Unsere Urtextausgabe zieht neben der vom Komponisten sorgfältig betreuten Erstausgabe eine von Skrjabin persönlich eingespielte Aufnahme auf Papierrollen für die mechanischen Klaviere der Firma Ludwig Hupfeld heran.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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