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Produktbeschreibung
Nadine J. Schmidt widmet sich in ihrer Studie dem pädagogisch-didaktischen Diskurs über das Theater zwischen 1871 und 1933. Im Fokus ihrer historischen Untersuchung stehen sowohl Theaterbesuche von Kindern und Jugendlichen als auch dramatische Schülerinszenierungen. Die vorrangige Quellengrundlage bilden historische Zeitschriften für das höhere Knabenschulwesen, das Volksschulwesen und die Mädchenbildung und -erziehung in Schule und Haus. Die Quellen geben einen Einblick in die von der Forschung bislang weithin vernachlässigte, aber historisch nachzuweisende und langanhaltende Theaterskepsis der Zeit. Da Theaterbesuche und kindliche Theaterspiele lange Zeit auch vornehmlich außerhalb der Schule stattfanden, wird zusätzlich der außerschulische Kontext berücksichtigt. Hier bieten Autobiographien als Medien der Sozialisationsforschung ein weiteres interessantes Quellenmaterial, um die historische 'Theatersozialisation' von Kindern und Jugendlichen genauer zu erforschen.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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