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Produktbeschreibung
Wenn Franz Kafka über Kunst schreibt, dann tut er das nicht von einem theoretischen Standpunkt aus. Er geht den Künsten durch eigene Wahrnehmung auf den Grund und denkt Ästhetik radikal vom Darstellungsmaterial her: Die schauspielerische Körperlichkeit im Theater, die Linien und Farbflächen von Bildern und das grafische Aussehen der Schrift werden zu künstlerischen Phänomenen eigenen Rechts. Dabei treten sie in Relation, überlagern einander, eröffnen Spannungsfelder und zeigen sich in ästhetischen Schauanordnungen.Das vorliegende Buch arbeitet heraus, wie Kafka diese Schauanordnungen in seinen Tagebüchern, Briefen und Erzähltexten inszeniert. Seine Texte zur Kunst spielen mit materiellen und imaginativen Rezeptionsdimensionen. Kafkas Kunstreflexion ist somit nicht als ein Nachdenken über ästhetische Phänomene zu verstehen, sondern als textuelle Bewegung, die selbst zum performativen Vollzug und zur Kunst im Sinne Kafkas wird.; Dissertationsschrift
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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