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Produktbeschreibung
Ausgehend von der Frage nach einem post-anthropozentrischen Verständnis von Theater entfaltet Marcel J. V. Kieslich in seiner Studie eine theoretisch wie praktisch fundierte Untersuchung der szenischen Robotik. Im Zentrum steht die Analyse mehr-als-menschlicher Relationen und ihrer ästhetischen wie ontologischen Implikationen für die performativen Künste. Kieslich entwickelt auf dieser Basis neue Inszenierungspraktiken, die den Roboter nicht allein als technisches Artefakt, sondern als relationales Gegenüber begreifen. Dieses Spannungsfeld zwischen algorithmischer Steuerung und emergenter Autonomie fasst er unter dem Begriff der 'Informierten Unbestimmtheit'. Im Zusammenspiel von Kunst- und Wissenschaftsforschung skizziert das Buch Kooperationsmodi, die das Verhältnis von Mensch und Technik in der Theaterpraxis neu bestimmen und einen Beitrag zur aktuellen Debatte um posthumanistische Ansätze in der Theaterforschung leisten.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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