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Produktbeschreibung
Sie wurde die erste Reiseschriftstellerin der Schweiz: Lina Bögli, geboren 1858. Unternehmungslustig, vom Unbekannten fasziniert, brach sie in die Welt auf. Nach ihrer zehnjährigen Reise nach Australien, Ozeanien und Nordamerika, die sie in ihrem berühmten Bericht 'Talofa' beschrieben hatte, führte ihre zweite große Tour sie 1910-1913 nach Japan, Korea und China. Lina Bögli fuhr mit wenig Erspartem los und schlug sich in Tokio als Sprachlehrerin durch. Sie ließ sich Sitten und Bräuche erklären, besuchte eine Parlamentssitzung, sah den japanischen Kaiser und folgte Einladungen zu Hoffesten und Militärparaden. China wiederum bereiste sie in einer turbulenten Zeit: Wenige Monate zuvor hatte der letzte Kaiser abgedankt, und die noch junge Republik war politisch instabil.Lina Böglis Beschreibungen aus jenen vergangenen Tagen sind eine kuriose Mischung aus Neugier, Mut und Witz, ein charmantes und wichtiges Dokument früher weiblicher Weltläufigkeit.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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