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Produktbeschreibung
Ermordet, vertrieben, vergessen - jüdische Intellektuelle im Kampf gegen Ausbeutung und Entmenschlichung. Wolfgang Hien zeichnet die Lebenswege von Theodor Lessing, Käthe Leichter, Simone Weil, Edith Stein, Primo Levi und anderen nach, die sich der Barbarei des Sozialdarwinismus und der kapitalistischen Verwertung des Menschen entgegenstellten.Ihre Stimmen waren unbequem. Sie prangerten die Perversion der Arbeit an, die vom Wert an sich zum Mittel der Vernichtung wurde. Sie forderten Würde, wo Unterwerfung verlangt wurde, und Verantwortung, wo Gleichgültigkeit herrschte. Die Nationalsozialisten brachten sie zum Schweigen - doch ihre Gedanken wirken fort.Hien verbindet historische Analyse mit philosophischer Tiefe und persönlichen Reflexionen. Er zeigt, wie sozialdarwinistische Denkweisen auch nach 1945 fortbestanden und warum das Erinnern an diese kritischen Denkerinnen und Denker keine bloße Pflichtübung sein darf, sondern ein Akt des Widerstands bleibt.Ein Buch für historisch und politisch engagierte Leserinnen und Leser, die unbequeme Wahrheiten nicht scheuen.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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