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Produktbeschreibung
Christoph Meckels 'Suchbild' über seinen früh verstorbenen Vater Eberhard Meckel (1907-1969) - Lyriker, Erzähler, Kritiker - wurde nach Erscheinen 1980 von der westdeutschen Literaturkritik und Germanistik überwiegend kritisch rezipiert. Und das nicht hinsichtlich seiner literarischen Qualität, sondern aus ethisch-moralischen Gründen. Wie hier der Sohn über den Vater schrieb, provozierte.Der Begriff Suchbild ist dabei ambivalent: Er bezeichnet ein Bild, in dem etwas nicht unmittelbar Sichtbares aufzufinden ist; und er meint die Anzeige oder Porträtzeichnung einer vermissten Person oder eines gesuchten Täters. Bericht geben muss Christoph Meckel von der Entwicklung seines Vaters zum typischen Mitläufer, der sein Mitwirken an der Sache des Nationalsozialismus verdrängte.Dieser Band bietet eine Kontextualisierung und Historisierung sowohl von Christoph Meckels 'Suchbild' wie auch des Auslösers: dem Kriegstagebuch des Vaters Eberhard.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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