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Produktbeschreibung
Zwei Künstler, eine gemeinsame Formensprache: überraschende Analogien in den Werken von Hans Josephsohn und Herbert BoecklDieses Buch initiiert einen Dialog zwischen dem Maler Herbert Boeckl und dem Bildhauer Hans Josephsohn, die einander zu Lebzeiten nie begegnet sind. Dennoch werden überraschende formalästhetische Analogien sichtbar: Beide sind im Zeitalter der Abstraktion der Gegenstandsbezogenheit und insbesondere der menschlichen Figur treu geblieben und fanden durch radikale Vereinfachung und massive Verdichtung zu einer zeitlosen, universellen, geradezu archaischen Formensprache.Text: Matthias Boeckl, Lili-Vienne Debus, Ulrich Meinherz, Hans-Peter Wipplinger.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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