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Produktbeschreibung
Ende des 19. Jahrhunderts. Die 16jährige Hélène, Tochter aus gutem Haus, wird mit einem höheren k&k-Beamten verheiratet.In der Ehe mit dem auf der Karriereleiter immer höher steigenden Diplomaten vereinsamt Hélène und wird »gemütskrank«. Eine Scheidung kommt nicht in Betracht. Schließlich wird das Irrenhaus für sie zum Zufluchtsort, den sie erst nach dem Tod ihres Mannes verlässt. Eva Geber verknüpft dabei kunstvoll die auktoriale Erzählebene mit inneren Monologen ihrer Protagonistin und die Perspektive der Enkelin, die sich auf die Suche nach Spuren ihrer »hysterischen« Großmamá macht, die in Familienerzählungen nur als furchterregendes Gespenst erscheint. So entsteht das vielschichtige Bild einer Frau um 1900, die, wie viele Frauen ihrer Zeit, in ihrem enggeschnürten Korsett erstickte.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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