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Produktbeschreibung
Die altäthiopische Sprache (G z) ist inschriftlich seit den ersten Jahrhunderten n.Chr. bezeugt. Nach der Christianisierung Äthiopiens wurde sie zur Kirchensprache der Äthiopisch-Orthodoxen Kirche und behielt ihre vorherrschende Rolle als Medium der schriftlichen Kommunikation bis ins 19. Jahrhundert. In dieser Zeit entstanden zahlreiche Werke der kirchlichen und profanen Literatur: Bibelübersetzungen, Hagiographie, Theologie, Liturgie, Königschroniken und magische Literatur. Viele dieser Texte sind Übersetzungen aus dem Griechischen (in der Spätantike) oder aus dem Arabischen (im Mittelalter und der frühen Neuzeit); daneben stehen aber zahlreiche äthiopische Eigenschöpfungen. Auch heute noch wird G z in den kirchlichen Institutionen Äthiopiens und Eritreas gelehrt und gelernt. Stefan Weningers Grammatik stellt die altäthiopische Schriftlehre, Phonologie, Morphologie und Syntax ausführlich und quellenbasiert vor. Die Darstellung ist primär synchron angelegt, doch wo es möglich und sinnvoll ist, wird der Sprachgebrauch unterschiedlicher historischer Epochen und Quellengruppen herausgearbeitet. Insoweit trägt sie auch den Charakter einer historischen Grammatik. Die Belegstellen und Beispiele werden in äthiopischer Originalschrift dargestellt, die jeweils beigegebene Transkription erleichtert die Benutzung. Bei Belegen aus der Übersetzungsliteratur wird häufig auf die Übersetzungsvorlage Bezug genommen, wodurch die Beurteilung der Belegstellen auf einer festeren Basis steht. Drei Indices (sprachwissenschaftliche Stichwörter, äthiopische Wörter und Morpheme, zitierte Personen) und 36 Paradigmentafeln ergänzen die Grammatik.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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