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Produktbeschreibung
Die häufigen Bezugnahmen auf den christlichen Gott in mittelhochdeutschen Liebesliedern und deren vielfältige, immer wieder auch provokante Formen und Funktionen sind auffällig. Eine systematische Untersuchung zeigt, dass Gottesbezüge keineswegs als bloße Floskeln zu verstehen sind, vielmehr manifestieren sich in der Referenz auf Gott als höchste Instanz unterschiedliche Liebeskonzepte, Gattungsdiskussionen und Reflexionen über die Möglichkeiten und Spielräume von Sprache und Literatur. Die literarische Auseinandersetzung mit Gott steht dabei stets in Wechselwirkung mit den Gottesvorstellungen selbst. In interdisziplinärer Perspektive verbindet Isabell Väth philologische Analysen mit theologischen und kulturhistorischen Fragestellungen und eröffnet so einen neuen Blickwinkel auf den Minnesang als Schnittstelle religiöser, gesellschaftlicher und poetologische Diskurse.; Dissertationsschrift
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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