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Produktbeschreibung
Die Hochschule für bildende Künste Hamburg, die von 1933 bis 1945 Hansische Hochschule für bildende Künste hieß, arbeitete dem NS-Regime aktiv zu. Nicht konforme Lehrende wurden entlassen und oppositionelle Handlungen geahndet. Alle gestalterische Arbeit hatte im Dienst der Ideologie zu stehen. Wo lag der Kipppunkt der Institution auf ihrem Weg in die Diktatur und wie führten die Beteiligten ihn herbei Wer nutzte Spielräume, um sich dem Zugriff des Regimes zu entziehen oder zu widersetzen, und wer stützte das Unrecht durch eigenes Zutun Alina Laura Just liefert mit ihrer Studie ein anschauliches Zeitbild des künstlerisch-intellektuellen Beziehungsgeflechts im nationalsozialistischen Hamburg - und von dessen Nachwirkungen in der demokratischen Nachkriegszeit.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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