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Produktbeschreibung
Fürsorge und Weiblichkeit werden oft nahezu selbstverständlich miteinander verknüpft. Doch die Geschlechterverhältnisse in der städtischen Krankenfürsorge des Spätmittelalters gestalteten sich sehr viel komplexer. Am Beispiel der Stadt Straßburg wird das breite Spektrum der Frauen und Männer untersucht, die an der Aufsicht, der Leitung und der pflegerisch-medizinischen Versorgung von vier städtischen Fürsorgeinstitutionen beteiligt waren. Gefragt wird nach dem Zugang zu Ämtern, nach Arbeitspraktiken und Aufgabenteilungen, nach Verhaltenserwartungen und Geschlechterbeziehungen. Das Buch zeigt dabei auf, welche Relevanz und Dynamik geschlechterspezifische Ideale aus dem Kontext von Ehe, Familie und Haushalt für die Organisation von Krankenfürsorge besaßen, und eröffnet so neue Perspektiven auf Kontinuitäten und Wandel städtischer Fürsorgeinstitutionen zwischen ca. 1400 und 1550.; Dissertationsschrift
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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