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Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Zentraleinrichtung für Frauen und Geschlechterforschung), Veranstaltung: Sozialisation Aggression und Gewalt Geschlecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Grundsätzlich wird sowohl von Männern als auch von Frauen teils vehement die These vertreten, dass Männer von Natur aus das aggressivere und gewalttätigere Geschlecht sind, da diese Disposition bereits in den Genen verankert sei. Die Kriminalstatistik gibt diesen Menschen größtenteils recht, da der überwiegende Teil der Gewaltverbrechen von Männern begangen wird. Doch ist es wirklich möglich, von diesen Fakten aus auf eine höhere Aggressivität von Männern zu schließen, oder besteht vielleicht die Möglichkeit, dass nur das Ausleben der Aggression zwischen Männern und Frauen differiert und sich dieses in extrem unterschiedlichen Verhaltensweisen manifestiert Die vorliegende Arbeit befaßt sich mit der Fragestellung, ob Männer gewalttätiger sind und generell ein höheres Aggressionspotential als Frauen besitzen, oder ob Frauen ihre Aggressionen nur nicht so spontan und unmittelbar ausdrücken. Dabei werde ich einen besonderen Schwerpunkt auf die Frage legen, wodurch diese Unterschiede determiniert werden bzw. warum Männer häufiger Gewalt als Frauen anwenden. In Abschnitt eins werde ich zunächst eine Definition der Grundlegenden Begriffe Gewalt und Aggression vornehmen. In Abschnitt zwei soll eine differenzierte Betrachtung der unterschiedlichen Ausdrucksformen von Aggression und Gewalt bei Mann und Frau erfolgen. Dem schließt sich der dritte Teil an, in dem die verschiedenen Theorien kritisch betrachtet und verglichen werden. Abschnitt vier beschäftigt sich mit dem tatsächlichen Aggressionsverhalten beider Geschlechter. Schließlich werden in Abschnitt fünf die unterschiedlichen Sozialisationsbedingungen im Hinblick auf aggressives Verhalten bei Männern und Frauen untersucht. Am Ende erfolgt ein Resümee der gewonnenen Erkenntnisse und eine Diskussion der einzelnen Aspekte im Hinblick auf das Erkenntnisinteresse.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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