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Produktbeschreibung
In der Zeit der Weimarer Republik erschienen populäre Geschichtsbücher, die weder Romane noch wissenschaftliche Abhandlungen waren, sondern eine eigene Form der historischen Sachliteratur darstellen. Sie berichteten historische Ereignisse oft erzählerisch oder leicht fiktionalisiert, blieben dabei aber sachlich. Milena Kirwald untersucht in ihrer Studie, wie diese Bücher funktionierten, warum sie entstanden und welche Rolle sie für die junge deutsche Demokratie hatten. Sie widmet sich damit einer bisher kaum beachteten Form der Geschichtsschreibung und entwickelt die These, dass ihr Aufkommen erst nach dem Staatswechsel nach dem Ersten Weltkrieg möglich wurde. Sie zeigt außerdem, dass diese Bücher von verschiedenen gesellschaftlichen Schichten gelesen wurden, politisch bildend wirkten und zur demokratischen Selbstverständigung beitrugen.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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