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Produktbeschreibung
Diese Studie untersucht die Verflechtung von Musik und Literatur im Werk des österreichischen Schriftstellers Gert Jonke. Im Mittelpunkt steht eine Musikalität, die sich in Jonkes Texten durch sprachliche Gestaltung, musikalische Thematiken und die Nachformung klingender Strukturen zeigt. Diese Definition der Musikalität wird um das Konzept der Soundscape erweitert, welche die erzählte Welt akustisch erweitert und die Rolle der Musik als ästhetisches wie auch gesellschaftskritisches Ausdrucksmittel hervorhebt. Jonkes Texte zeichnen sich durch entmystifizierte Komponistenfiguren, eine dynamische, nie zur Ruhe kommende Sprache und kompositorische Techniken aus. Musik fungiert hier nicht nur als Modell und Werkstoff, sondern auch als konstitutives Element der Bedeutungsgenerierung. Jonkes poetisches Verfahren zielt darauf ab, Sprache bis an ihre Grenzen zu führen, sodass sie stellenweise in reinen Klang und Rhythmus übergeht.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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