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Produktbeschreibung
Kaum eine andere lyrische Form ist so weit verbreitet wie der Popsong und prägt die gesellschaftlichen Vorstellungen von Geschlecht. Beatrice Adelheid May analysiert die Konstruktion von Gender in der deutschsprachigen Popmusik über einen Zeitraum von rund fünfzig Jahren. Anhand eines breiten Korpus aus Songs und Musikvideos, u.a. von Herbert Grönemeyer, Nina Hagen, Bushido und Sarah Connor, zeigt sie, wie Texte, Musik und visuelle Inszenierungen Geschlechterrollen und Identitäten hervorbringen, stabilisieren oder irritieren. Der intermediale Zugriff verbindet literaturwissenschaftliche Textanalyse mit musik- und medienanalytischen Zugängen und eröffnet Perspektiven für Literatur-, Kultur- und Genderforschung sowie für popkulturell Interessierte.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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