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Produktbeschreibung
The dissertation examines the legal framework governing state data access rights vis-à-vis private companies (business-to-government data sharing), with a particular focus on the fundamental rights protection of trade secrets. It starts from the observation that data-driven governmental decision-making is a key prerequisite for rational public-interest policy. At the same time, in the data society, a substantial share of highly granular data is stored in the silos of private companies. This data covers central areas of public responsibility - such as mobility, health, the environment, energy, and disaster management. Due to economic incentive structures, companies retain it on a de facto exclusive basis. This gives rise to an asymmetric data landscape in which the state's informational and intervention capacities are structurally limited. The author contrasts this finding with a doctrinal analysis of the conditions under which the state may access privately held data. takes this finding as the occasion for a doctrinal analysis of the conditions under which the state may access privately held data. At its core lies the tension between the public interest in evidence-based decision-making and state innovation policy on the one hand, and the fundamental rights protection of economic freedoms on the other.Trade secrets participate in the protection afforded by economic fundamental rights; unconditional state access is therefore precluded. Against this background, the author clarifies fundamental constitutional and administrative law questions concerning state data access rights. Economic approaches are additionally drawn upon to assess the impact of data access rights on innovation, competition, and the data economy.The dissertation analyses existing and emerging national and European regulatory approaches - in particular the Data Act - and develops criteria for designing state data access rights in conformity with fundamental rights. It demonstrates how the tension between the public interest in data access and private interests in data secrecy can be legally balanced, thereby contributing to the doctrinal classification of business-to-government data sharing within European digital and data law.;
Die Dissertation untersucht die rechtlichen Rahmenbedingungen staatlicher Datenzugangsrechte gegenüber privaten Unternehmen (Business-to-Government-Data-Sharing). Im Zentrum steht der grundrechtliche Schutz von Geschäftsgeheimnissen. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass datenbasierte staatliche Entscheidungen eine wesentliche Voraussetzung rationaler Gemeinwohlpolitik sind. Zugleich liegt in der Datengesellschaft ein erheblicher Teil hochgranularer Daten in den Silos privater Unternehmen. Diese Daten betreffen zentrale Bereiche staatlicher Aufgabenerfüllung - etwa Mobilität, Gesundheit, Umwelt, Energie und Katastrophenschutz. Aufgrund ökonomischer Anreizstrukturen halten Unternehmen sie faktisch exklusiv. So entsteht eine asymmetrische Datenlandschaft, in der staatliche Informations- und Interventionsmöglichkeiten strukturell begrenzt sind. Nik Roeingh nimmt diesen Befund zum Anlass für eine dogmatische Analyse der Voraussetzungen, unter denen der Staat auf privatwirtschaftliche Daten zugreifen darf. Im Mittelpunkt steht das Spannungsverhältnis zwischen dem öffentlichen Interesse an evidenzbasierten Entscheidungen und staatlicher Innovationsförderung einerseits sowie dem grundrechtlichen Schutz wirtschaftlicher Freiheitsräume andererseits. Geschäftsgeheimnisse partizipieren am Schutz der Wirtschaftsgrundrechte; ein voraussetzungsloser staatlicher Zugriff ist daher ausgeschlossen. Vor diesem Hintergrund klärt der Autor grundlegende grundrechtliche und verwaltungsrechtliche Fragen staatlicher Datenzugangsrechte. Ergänzend werden ökonomische Ansätze herangezogen, um die Auswirkungen von Datenzugangsrechten auf Innovation, Wettbewerb und die Datenökonomie zu analysieren. Die Dissertation analysiert bestehende und entstehende nationale und europäische Regulierungsansätze - insbesondere den Data Act - und entwickelt Kriterien für eine grundrechtskonforme Ausgestaltung staatlicher Datenzugangsrechte. Sie zeigt, wie sich das Spannungsverhältnis zwischen öffentlichem Datenzugangsinteresse und privatwirtschaftlichen Geheimhaltungsinteressen rechtlich austarieren lässt, und leistet damit einen Beitrag zur dogmatischen Einordnung des Business-to-Government-Data-Sharing im europäischen Digital- und Datenrecht.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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