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Produktbeschreibung
Since the 1830s, numerous composers have experimented with hybrid forms combining elements of the symphony, concerto and free fantasia. With his Second Piano Concerto, Liszt succeeded in finding an original solution in that he combined six contrasting sections into a single movement that only roughly follows the scheme of the sonata form. Like the first concerto, the second also underwent a complicated process of composition in several versions with constant refinements until its publication in 1862/63. Unlike during Liszt's lifetime, the second concerto is today somewhat overshadowed by the first, since it was not created for the same degree of outward effect. On the other hand, it can enthral with stronger refinement in the thematic design and greater differentiation of expression. Besides a number of prints, it was also possible to consult all available manuscripts for the first time for the Urtext edition; piano legend Emanuel Ax contributed the fingerings for the solo part.; À partir des années 1830, de nombreux compositeurs expérimentèrent des formes mixtes mêlant symphonie, concerto et fantaisie libre. Dans son deuxième concerto pour piano, Liszt parvint à une solution originale en réunissant six parties contrastées au sein d'un mouvement unique ne suivant plus qu'approximativement le schéma de la forme sonate. Comme le premier concerto, le deuxième connut un processus de création complexe en plusieurs versions et avec des améliorations constantes jusqu'à sa publication en 1862/63. Contrairement à l'époque de Liszt, le deuxième concerto est aujourd'hui quelque peu éclipsé par le premier, du fait de son caractère moins démonstratif. Mais il se distingue par un travail thématique plus raffiné et une expressivité plus différenciée. Dans le cadre de l'élaboration de cette édition Urtext, outre différentes versions imprimées, il a été possible de consulter pour la première fois tous les manuscrits disponibles. Les doigtés de la partie de soliste sont l'oeuvre du pianiste légendaire Emanuel Ax.; Zahlreiche Komponisten experimentierten seit den 1830er-Jahren mit Mischformen zwischen Symphonie, Konzert und freier Fantasie. Liszt gelang mit seinem zweiten Klavierkonzert insofern eine originelle Lösung, als er sechs kontrastierende Abschnitte zu einem einzigen Satz zusammenfügte, der nur noch grob dem Schema der Sonatenform folgt. Wie das erste Konzert durchlief auch das zweite einen komplizierten Entstehungsprozess in mehreren Fassungen mit ständigen Verfeinerungen bis zur Veröffentlichung 1862/63. Anders als zu Liszts Lebzeiten steht das zweite Konzert heute etwas im Schatten des ersten, da es nicht im gleichen Maße auf äußere Wirkung angelegt ist. Dafür kann es mit stärkerem Raffinement bei der Themengestaltung und größerer Differenzierung des Ausdrucks punkten. Für die Urtext-Edition konnten erstmals neben mehreren Drucken auch alle verfügbaren Handschriften herangezogen werden; Piano-Legende Emanuel Ax steuert den Fingersatz für die Solostimme bei.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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