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Produktbeschreibung
Der vorliegende Band untersucht die interkulturellen Dimensionen der übersetzerischen, journalistischen und erzählerischen Texte des Prager Schriftstellers Franz Carl Weiskopf im jüdisch-tschechisch-deutschen Kontext. Im Zentrum steht der aus der Kulturtransferforschung stammende Begriff des 'Mittlers', der hier systematisch für die Literaturwissenschaft nutzbar gemacht wird. Weiskopf wird als interkultureller Mittler interpretiert, dessen literarisches und publizistisches Handeln aus einer diachronen Perspektive analysiert und in unterschiedliche kulturelle und historische Räume eingeordnet wird. Im Mittelpunkt stehen dabei Weiskopfs Netzwerke und Kontakte in die Prager und Berliner Avantgarde sowie die Verbindungen während des New Yorker Exils. In der Gesamtschau von Text und Kontext schließt der interdisziplinäre Ansatz bestehende Forschungslücken in der Weiskopf-Rezeption.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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