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Produktbeschreibung
In den Tristien erscheint Ovids Exil als Existenz 'zwischen zwei Welten', geprägt von Abschied und Verlust und verbunden mit der Notwendigkeit, fern von Rom in der exzessiven Welt am Pontus einen neuen, festen Halt zu finden. Damit stehen sie am Anfang einer Exilliteratur, die den Verlust der Heimat als Erfahrung radikaler Welt- und Bodenlosigkeit fasst. Das in seinen Grundfesten erschütterte, in sich zusammenbrechende Haus oder der stets drohende Schiffbruch stehen exemplarisch für ein dichtes Netz von Metaphern, das diese anthropologische Grunderfahrung in den Tristien vergegenwärtigt.
Die Studie widmet sich den ästhetischen Dimensionen dieses existenziellen Balanceakts und untersucht, wie es dem Dichter gelingt, sein Leben im 'Dazwischen' literarisch zu gestalten. Exil erscheint dabei in diachroner Perspektive als Verlust des Gleichgewichts, der sich nie wieder vollständig austarieren lässt. Ein besonderes Augenmerk gilt Strategien der Ambiguität, durch die der Zwiespalt und die Uneindeutigkeit, die mit der Extremerfahrung des Exils einhergehen, auf ästhetischer Ebene gespiegelt werden.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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