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Produktbeschreibung
Die Studie analysiert Europa-Ideen in der deutschsprachigen Literatur vom späten 17. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. Sie untersucht, wie Autor:innen sich zu Europa positionieren und welche Konzepte sie entwerfen, basierend auf einem breiten raumtheoretischen Ansatz und texthermeneutischen Analysen. Die Hypothese lautet, dass in der Literatur ein überwiegend positives Europa-Bild gezeichnet wird, besonders in Krisenzeiten. Zudem wird gefragt, ob die literarischen Europa-Konzepte gesellschaftliche Bilder stärken oder unterminieren und ob sie Anregungen für die zukünftige Gestaltung der EU liefern können.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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