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Produktbeschreibung
Mehr als tausend Frauen waren zwischen Juni 1944 und April 1945 im Konzentrationslager Conti-Limmer in Hannover inhaftiert: französische Résistance-Angehöfrige, während des Warschauer Aufstands verhaftete Polinnen, Soldatinnen der Roten Armee, sowjetische Zivilistinnen, Romnija aus dem Baltikum und andere. Der 'Alltag' der KZ-Gefangenen war geprägt von schwerer Zwangsarbeit vor allem bei Continental und den Brinker Eisenwerken. Hunger, Krankheit, Gewalt und willkürliche Bestrafungen durch die Bewacher*innen. Viele Gefangene hatten nach ihrer Befreiung das Bedürfnis, über ihre Deportation und das KZ Conti-Limmer zu berichten. Doch kaum eines dieser persönlichen Zeugnisse wurde ungekürzt oder überhaupt in deutscher Sprache veröffentlicht. Die vorliegende Sammlung ihrer Berichte gibt daher vielen dieser Opfer des Nationalsozialismus achtzig Jahre nach der Befreiung erstmals eine Stimme im Land der Täter*innen.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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