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Produktbeschreibung
Das 18. Jahrhundert war das Jahrhundert des Briefs - doch Briefe waren weit mehr als nur Mittel privater Kommunikation. Diese Studie fragt anhand exemplarischer Lektüren nach dem innovativen Potenzial der epistolaren Literatur und zeigt, wie Briefe als Bühne und Labor dienten: Mit ihnen wurden Schriftpraktiken und die Materialität der Literatur ausgestellt sowie gattungsüberschreitendes und medienreflektiertes Erzählen erprobt. Im Mittelpunkt stehen Texte von Ludvig Holberg, Hans Bergeström und Charlotta Dorothea Biehl, die den Brief für autobiografische Selbstinszenierung, empfindsam-kollektive Utopien und dramatisch-immersive Geschichtsschreibung einsetzten. So wird sichtbar, wie der Brief die Literatur des 18. Jahrhunderts reflektierte und veränderte - und bis heute als Musterfall von generischer, praxeologischer und medialer Hybridität gelten darf.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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