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Produktbeschreibung
Ekphrasis, die literarische Beschreibung von Bildkunstwerken, gehört zum festen Inventar antiker Epik. Doch die ekphrastischen Passagen in Vergils 'Aeneis' und Ovids 'Metamorphosen' entfalten eine besondere Dynamik: Sie verarbeiten nicht nur tradierte Darstellungstechniken, sondern greifen zugleich auf die sich unter Augustus neu formierende Bilderwelt zurück. Dabei verweisen sie auf zentrale Elemente des augusteischen Bauprogramms oder reflektieren grundlegende Fragen etwa nach dem Verhältnis von Kunst und Macht. Berkan Sariaydin entwickelt ein differenziertes Analysemodell und wendet es auf die Epen der beiden ungleichen Augusteer an. Deutlich wird, wie Vergil in seinen Ekphraseis zentrale Fragen seines Epos verhandelt, während Ovid sich in seinen Gegenentwürfen regelrecht an seinem Vorgänger abarbeitet. Die Untersuchung leistet damit einen Beitrag zur Theorie der Ekphrasis und eröffnet zugleich neue Perspektiven auf die Poetik der 'Aeneis' und der 'Metamorphosen' insgesamt.; Dissertationsschrift
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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