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Produktbeschreibung
Schuld und Sühne in einer großartigen Erzählung von Franz Werfel aus dem Jahr 1941.Veras Geständnis 'Ich hätte den Brief gar nicht schreiben dürfen' kommt zu spät. Leonidas hat bereits gehandelt.Die Erzählung 'Eine blassblaue Frauenschrift' bildet die Grundlage für Axel Cortis Fernsehfilm von 1984, der mehrfache Auszeichnungen erhielt.Leonidas, der Sohn eines armen Gymnasiallehrers, ist durch die Heirat mit der bildhübschen Millionenerbin Amelie in die höchsten Kreise der Wiener Gesellschaft aufgestiegen. Mittlerweile gehört der 50-Jährige zur politischen Elite des Landes.An seinem Geburtstag erhält er einen Brief, geschrieben in einer blassblauen Frauenschrift. Es ist ein Brief von Vera, der Liebe seines Lebens. Sie schreibt, dass sie sich in Wien aufhält und dass ein 'begabter junger Mann', allem Anschein nach sein Sohn, in Deutschland 1936 nicht mehr das Gymnasium besuchen könne. Sie bittet ihn um Hilfe.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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