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Produktbeschreibung
Fünf Monate nach seiner Ankunft in New York schrieb Uwe Johnson im Herbst 1966 an seinen Freund Hans Magnus Enzensberger einen 'Brief aus New York'. Enzensberger war begeistert und veröffentlichte das kurze Prosagedicht im Kursbuch. Darin verdichtet Johnson seine Beobachtungen über das Leben in der amerikanischen Metropole - 'Gelb wohin du blickst'. Diese Farbe, Sinnbild für Stadtlicht und soziale Brüche, wird zum Leitmotiv seiner Reflexion über Rassismus, Gewalt, Krieg und Identität. Der Künstler Matthias Dettmann verwandelt den Text in 20 zweifarbige Siebdrucke, die Johnsons Themen in die Gegenwart holen. Auch hier wird die Farbe Gelb zum zentralen Motiv. Ausgewählte Zitate strukturieren die Bilderfolge - ein eindrucksvoller Dialog zwischen Literatur und Kunst, Vergangenheit und Jetztzeit. Mit einem Essay von Antje Pautzke (Uwe Johnson-Forschungsstelle Rostock) zur Entstehungs- und Wirkungsgeschichte.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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