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Produktbeschreibung
Dem Zusammenspiel von Eigentum und Städtebau schenkt die Geschichtsschreibung bisher wenig Beachtung. Diese Studie untersucht am Beispiel des zentralen Berliner Stadtteils Neu-Kölln am Wasser die Eigentumsverhältnisse von 1800 bis 1945 und deren Einfluss auf die Stadtentwicklung. Im Fokus steht die Frage, wie städtischer Raum durch Grundstücksmärkte, Eigentümerwechsel und politische Umbrüche geformt wurde: von der kleinteiligen Parzellierung im Absolutismus über die Liberalisierung im 19. Jahrhundert bis zur staatlichen Akkumulation im Nationalsozialismus. Anhand von drei Transformationsphasen rekonstruiert die Arbeit differenziert die Dynamiken von Eigentum, Stadtstruktur und sozialem Wandel - und liefert Impulse für gegenwärtige Debatten um Bodenpolitik, Wohnraum und Gemeinwohlorientierung.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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