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Produktbeschreibung
Seit den 1970er Jahren verbreitete sich in der DDR das psychotherapeutisch motivierte Schreiben täglicher Selbstberichte als Behandlungspraktik für sogenannte Neurosen. Anhand solcher Berichte aus der Psychiatrischen und Nervenklinik der Berliner Charité spürt dieses Buch nicht nur der Alltagspraxis der Dynamischen Gruppenpsychotherapie und den selten überlieferten Patient:innenperspektiven auf die Behandlung und das soziale Gefüge auf der Station nach. Mit dem Konzept «Doing Patient» fragt das Buch auch, wie sich Patient:innen durch bestimmte Praktiken als Subjekte konstituieren. Die Autorin untersucht, wie die Schreibenden einen therapeutischen Blick auf sich selbst entwickelten und welche Rolle Psychiatriereform, Geschlechterkonventionen und sozialistische Ideologie dabei spielten. Damit skizziert sie ein Spannungsfeld zwischen staatlichem Fürsorgeversprechen und veränderten Anforderungen an die gesundheitliche Eigenverantwortung von Patient:innen im Staatssozialismus.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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