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Produktbeschreibung
»The Tripertita by Sextus Aelius. Thoughts about their Reconstruction«: The Tripertita by Sextus Aelius, a commentary on the Twelve Tables, written around 198 BC, marked a turning point in the history of Roman Law. According to Pomponius this work contained 'the cradle of the law'. The scanty texts which are regarded today to be fragments of the Tripertita, do not come close to justifying this assessment. The most peculiar part is Part two of the Tripertita, interpretatio. In this section the implicit interpretatio of former days is explicated. Certainly familiar with the doctrine of the external and internal speech by his contemporary Diogenes from Babylon, Sextus Aelius persued the path taken by the former lawyers, from the external speech ot the Twelve Tables to their internal speech, in order to go the other way round, from the internal speech which the former lawyers had approached, to the external speech of the interpretatio. Thus Sextus Aelius appears to be an early, if not the first, phenomenologist of interpretation.; Die Tripertita des Sextus Aelius, ein Kommentar zu den Zwölftafeln, entstanden um das Jahr 198 v.Chr., bedeuten einen Wendepunkt in der Geschichte des römischen Rechts. Nach Aussage des Hochklassikers Pomponius enthielt die Schrift gleichsam 'die Wiege des Rechts' ('cunabula iuris'). Die spärlichen Texte, die man heute als Fragmente den Tripertita zuzuordnen pflegt, rechtfertigen diese Einschätzung bei weitem nicht. Als am eigentümlichsten erscheint Teil 2 der Tripertita, 'interpretatio'. In diesem Abschnitt expliziert Sextus Aelius die sich zuvor noch innerhalb der Worte bewegende, implizite 'interpretatio' der alten Juristen. In gewisser Kenntnis der Lehre seines Zeitgenossen Diogenes von Babylon von der 'äußeren Rede' ('lógos prophorikós') und der 'inneren Rede' ('lógos endiáthetos') verfolgt er den Weg der alten Juristen von der 'äußeren Rede' des Zwölftafelgesetzes zu dessen 'innerer Rede', um selbst sodann den umgekehrten Weg einzuschlagen, von der 'inneren Rede' des Gesetzes, welcher sich die alten Juristen genähert hatten, zur 'äußeren Rede' der 'interpretatio'. Diesem Hin-und Hergang entspricht der doppelte Sinn seiner 'interpretatio'. So erscheint Sextus Aelius als früher, wenn nicht erster Vertreter einer Phänomenologie der Interpretation.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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