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Produktbeschreibung
Die zentrale Funktion der Staatsangehörigkeit als Differenzierungskriterium zwischen Staatsangehörigen und anderen ist durch die Unionsbürgerschaft innerhalb der Europäischen Union deutlich eingeschränkt. Es werden oftmals historische Parallelen zwischen dieser Differenzierungsaufhebung und der deutschen föderalen Tradition gezogen. Die Arbeit untersucht die Entwicklung von Statuskategorien als Differenzierungskriterien zwischen Zugehörigen und Fremden vom 18. Jahrhundert bis zum Zollverein. Dabei deckt sie die vielschichtige Genealogie und heterogenen Traditionslinien der Differenzierungsfunktion der Staatsangehörigkeit auf. Daneben untersucht sie die historische Bewertung der Differenzierungswirkung und Strategien zu ihrer Überwindung.Dieser Titel erscheint auch Open Access.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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