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Produktbeschreibung
Niklas Fischer zeigt, wie die 'Neue Rechte' mit ihren Publikationen zentrale Konsense der NS-Aufarbeitung infrage stellt und versucht, das gesellschaftliche 'Meinungsfenster' im Sinne ihrer völkischen Ideologie zu verschieben.Im Mittelpunkt stehen Erzählungen von 'deutschen Opfern', verlorener Identität und angeblicher 'Überfremdung', die als Folge einer vermeintlich linken Hegemonie gedeutet werden. Die Analyse arbeitet die Muster dieser metapolitischen Agitation heraus - von der Klage über die 'Nazikeule' bis zur Kritik am 'Schuldkult' - und macht die Funktion der geforderten 'erinnerungspolitischen Wende' sichtbar. Abschließend entwickelt Fischer Anregungen für einen reflektierten Umgang mit solchen Deutungskämpfen in Bildungsprozessen.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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