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Produktbeschreibung
In 1919, Düsseldorf Art Academy was expanded to partially integrate the School of Arts and Crafts - a milestone for the institution and its aesthetics that still characterises the academy today. Even before the founding of the Weimar Bauhaus, fine and applied arts were first united here and brought to architecture. The academy, associated with the 'Düsseldorf School of Painting', caught up with the latest trends in contemporary art. Modern artists such as Jan Thorn Prikker, Heinrich Campendonk, Paul Klee and Ewald Matare, appointed before and during Walter Kaesbach's time as director, played their part in these developments. This publication focuses on how the caesura did not come about entirely smoothly: the coexistence of tradition and avant-garde led to contradictory yet productive potentials for Düsseldorf Art Academy.
New research on the reform of Düsseldorf Art Academy in 1919
A multifaceted view of both the possibilities and limitations of art academies in the Weimar Republic
Relativising the one-sided narrative of progress customarily associated with the Bauhaus.
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Mit der umstrittenen Integration der Kunstgewerbeschule in die Düsseldorfer Kunstakademie wurde deren historisches Selbstverständnis als Lehranstalt der freien Künste in Frage gestellt. Zugleich ermöglichte sie Reformen, die in dem Buch erstmals ausführlich diskutiert werden. Die Kunstgewerbeschule hatte unter Peter Behrens und Wilhelm Kreis die Kunstausbildung aufgewertet und geriet dadurch in Konkurrenz zur Kunstakademie. Die Integration der Kunstgewerbeschule kurz vor Gründung des Bauhauses ermöglichte Reformen, die auf der Kooperation von freier und angewandter Kunst beruhten und den auf die Malerei fixierten Anspruch auf künstlerische Freiheit an der sozialen und ökonomischen Realität relativierten. Mit der Berufung fortschrittlicher Künstlern vor allem unter Walter Kaesbach (Direktor 1924-1933) fand die mit der 'Düsseldorfer Malerschule' assoziierte Institution Anschluss an die neueste Kunst. Gleichzeitig lehrten noch immer Professoren, die vor 1910 eingestellt worden waren. Das Buch geht dem widersprüchlichen und produktiven Potential zwischen Tradition und Avantgarde nach. Es zeigt, dass eine Kunstausbildungsreform in der Weimarer Republik auch jenseits des Bauhauses und mit ähnlichen Mitteln und Zielen erfolgte.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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