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Torben Schlüter

Die Geschlossenheit der Völkerrechtsordnung

Die Geschlossenheit der Völkerrechtsordnung

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Produktbeschreibung

»The Completeness of International Law. A Study on the Lotus Principle of the International Court of Justice and Gaps International Law«: The thesis explores the current state of the debate on gaps (or lacunae) in international law. The author argues that the sources of international law in principle allow for lacunae in international law. Expanding on this, he examines international case-law and state practice, concluding that states are - in principle - enjoying freedom of action. On that Basis, he further analyzes the limits of this principle and its applicability to non-state actors in international law.; »Dürfen Staaten und andere Völkerrechtssubjekte alles, was ihnen nicht verboten ist « Diese Frage war schon Gegenstand des Lotus-Urteils des Ständigen Internationalen Gerichtshofs aus dem Jahr 1927. Die vorliegende Arbeit widmet sich dem heutigen Stand der durch das Urteil ausgelösten Debatte um die Existenz von Lücken im Völkerrecht. Sie zeigt zunächst auf, dass die Rechtsquellen des Völkerrechts grundsätzlich Lücken zulassen. Darauf aufbauend untersucht sie Rechtsprechung und Staatenpraxis, mit dem Ergebnis, dass Staaten im Grundsatz Handlungsfreiheit genießen und keine Erlaubnis brauchen, um rechtmäßig zu handeln - insoweit ist das Völkerrecht also eine geschlossene Rechtsordnung. Die Arbeit widmet sich dann möglichen Ausnahmen und Grenzen dieses Grundsatzes, der Möglichkeit rechtlich neutraler Handlungen im Völkerrecht und der Übertragbarkeit dieses Grundsatzes auf nichtstaatliche Völkerrechtssubjekte.; Dissertationsschrift
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