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Produktbeschreibung
In den Jahren von 1977 bis 1997 machte der Begriff »Unterklasse« in den USA eine steile Karriere, um dann genauso schnell wieder aus der Debatte zu verschwinden. In Reaktion auf Unruhen in den Großstädten wurde mit dieser Bezeichnung nicht die soziale Realität in den Armutsgettos analysiert, sondern ein rassifizierter Volksteufel konstruiert und zu einer Bedrohung für die Gesellschaft stilisiert. Beispielhaft analysiert Wacquant im Detail, wie es dazu kommen konnte, dass eine ganze Generation der Armuts und Rassismusforschung in den Bann einer solch schwammigen Begrifflichkeit gezogen werden konnte. Methodisch kombiniert er die Begriffsgeschichte von Reinhart Koselleck und die reflexive Soziologie von Pierre Bourdieu. Neben einer profunden Kritik des Rassismus und der Armutspolitik in der neoliberalen Ära liefert Wacquant damit einen allgemeinen Beitrag zur »Politik des Wissens« durch die Konstruktion und Verbreitung abwertender Begriffe.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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