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Produktbeschreibung
Nach 1750 wurden verstärkt Zeitschriften gegründet, die sich auf wenige oder einzelne Wissenschaften bzw. Wissensgebiete konzentrierten. Solche Fachjournale eigneten sich besonders dazu, der fachspezifisch interessierten Öffentlichkeit neues Wissen schnell zugänglich zu machen. Als periodisch erscheinende Publikationen boten sie ein mediales Format für kürzere Texte, die keiner monografischen Ausarbeitung bedurften. Ihr großer Vorzug lag zudem in der schnellen und relativ unkomplizierten Vernetzung der Gelehrten. In praxeologischer Hinsicht etablierten sie sich als Instrumente der Wissens- und Wissenschaftskonstitution: Sie selektierten, bewerteten und distribuierten neue Wissensbestände - potenziell für alle Interessierten.
Trotz der evidenten Bedeutung von Fachzeitschriften ist ihre Entwicklung im deutschen Sprachraum nach wie vor wenig erforscht. Der Band versammelt Beiträge, die den Begriff der Fachzeitschrift diskutieren und verschiedene Aspekte ihrer frühen Geschichte untersuchen.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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