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Produktbeschreibung
Warum lohnt sich ein Blick auf die Konsumkultur des geteilten Deutschlands Der Sammelband bietet einen facettenreichen Einblick in die Konsumgesellschaften Ost- und Westdeutschlands der 1950er bis 1980er Jahre. Anhand von TV-Formaten, Spielfilmen und Wochenschauen, aber auch von Fotografien, Plakaten und städtebaulichen Entwürfen wird aufgezeigt, wie Konsumvorstellungen, soziale Leitbilder und politische Zielsetzungen visuell verhandelt wurden. Der Band verbindet geschichts-, kultur- und medienwissenschaftliche Perspektiven. Er richtet sich an Fachpublikum ebenso wie an alle, die die Wechselwirkungen von Konsum, Gesellschaft und Medien kritisch verstehen möchten.Mit Beiträgen vonMiriam Bräuer-Viereck | Sigrun Lehnert | Judith Riemer | Brigitte Rigaux-Pirastru | Anke Steinborn | Jan Uelzmann | Jonathan Voges | Adrian Wetter
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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