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Produktbeschreibung
Das Buch beschäftigt sich mit Bildern ostkirchlicher Häresie im westlichen, protestantischen Christentum Zentraleuropas zwischen dem Ende des 16. Jahrhunderts und der Gegenwart. Diese evangelischen Bogomilismus-Diskurse belegen die konfessionsübergreifende Vernetzung protestantischer Theologie, geben einen Eindruck vom Wandel ostkirchlicher Fremdbilder und beschreiben die Veränderungen protestantischer Selbstverständnisse. Es wird gezeigt, wie die Transformationen der Selbst- und Fremdbilder mit dem Wechsel der Wissensordnungen zusammenhängen, in die die jeweiligen Diskurse eingebunden waren. Aus ökumenisch-theologischer Perspektive wird deutlich, wie stark kirchliche Selbstverständnisse jenseits dogmatischer Richtigkeiten auch wenig (oder gar nicht) bewusste Denkvoraussetzungen widerspiegeln können.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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