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Produktbeschreibung
Siebzig Jahre nach Gründung des WDR hat sich die Diskussion um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk verschärft. Dabei geht es auch um seine journalistische Unabhängigkeit und Staatsferne.
Schon die Gründung des WDR war ein regierungspolitischer Akt im Kampf gegen einen bis dahin um Unabhängigkeit bemühten Rundfunksender: Der Nordwestdeutsche Rundfunk erstreckte sich über vier Bundesländer und war nur schwer zu kontrollieren. Dennoch gelang es der NRW-Landesregierung, den Kölner Sender aus diesem Verband zu nehmen. Fortan bemühten sich Regierung und Parteien, ihre Vorstellungen in Personal- und Programmfragen durchzusetzen. Die Kirchen beharrten auf einer christlich orientierten Programmgestaltung und reklamierten dafür redaktionelle Autonomie. Die Parteien forderten Sendezeiten und der Bundesnachrichtendienst suchte Wege, seine Agenten in den WDR einzuschleusen. Wieweit dies gelang, hat Klaus Martens erforscht
Neben den einschlägigen Parteiarchiven wurde erstmals der Archivbestand der ersten WDR-Intendanz unter Hanns Hartmann (1956-1960) untersucht.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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