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Produktbeschreibung
Miguel Angel Asturias ist in Guatemala nicht nur dem Bildungsbürgertum ein Begriff. Auch bei Menschen am unteren Rand der Gesellschaft genießt er einen Ruf als aufrechter Mensch und sozial engagierter Autor. Dies resultiert aus seiner tief empfundenen Verpflichtung gegenüber der diskriminierten indigenen Bevölkerung. Asturias legte im Jahr 1923 seine Diplomarbeit 'Das Soziale Problem des Indio' vor und dieses Thema sollte auch sein zukünftiges literarisches Schaffen begleiten. Sein Entschluss, nach dem Besuch einer Bananenplantage der 'United Fruit Company' 'nur noch soziale Romane' zu schreiben, hat er mit 'Die Maismenschen', 'Der Herr Präsident' und 'Weekend in Guatemala' unter Beweis gestellt. Sein Werk ist geprägt vom Kontrast der mythischen Welt der Maya gegenüber der politischen Lage und sozialen Realität des Landes, inclusive des literarisch verarbeiteten übermächtigen Einflusses der Vereinigten Staaten.Die Gliederung des Buchs erfolgt anhand sich abwechselnder Kapitel über Biografisches, Literarisches, sowie Politisch-Historisches.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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