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Produktbeschreibung
Dieser Band untersucht den jiddischen attributiven Relativsatz auf allen Ebenen der Grammatikschreibung und dient so dem Verständnis des modernen Jiddisch. Zugleich wirft er auch Licht auf das Neuhochdeutsche, denn die jiddische Nahsprache kann als Kontrastsprache bei der Erforschung der deutschen Sprachgeschichte dienen. Das Korpus der Arbeit wurde unter Berücksichtigung von Diachronie, Diatopie und Textsorte der Quellen zusammengestellt. Der Schwerpunkt liegt auf westjiddischen Texten aus der Zeit von 1500-1750, wie z. B. den Memoiren der Glückel von Hameln und dem vielgelesenen Mäassebuch. Für das ältere Jiddisch gab es bislang keine historische Grammatik. Dieses Buch ist der erste Schritt zum Schließen dieser Lücke.Das Korpus ist, wenn man Belege daraus verwendet, wie folgt zu zitieren: RKaeJ = Relativsatzkorpus des älteren Jiddisch.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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