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Produktbeschreibung
Karl Emil Franzos: Der Pojaz
Franzos' autobiografisch gefärbter Entwicklungsroman beschreibt den Konflikt des possenreißenden Jungen Sender Glatteis, der zwischen orthodoxem Judentum und seiner Sehnsucht nach den Brettern, die die Welt bedeuten hin- und hergerissen wird und schließlich resigniert scheitert. Der bereits 1893 abgeschossene Roman erschien erst 1905, ein Jahr nach Emil Franzos' Tod.
Erstdruck: Stuttgart (Cotta) 1879.
Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016.
Textgrundlage ist die Ausgabe: Karl Emil Franzos: Der Pojaz. Mit einem Nachwort von Jost Hermand, Königstein/Ts.: Athenäum, 1979.
Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.
Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Lovis Corinth, Cesare Borgia (Arthur Kraft), 1914.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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