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Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin (Sozialpädagogik/Soziale Arbeit), Veranstaltung: Jugendliche Straftäter oder delinquente Jugendliche , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit mit dem Thema 'Der Neonatizid - Wenn Mütter ihr Neugeborenes töten - Eine Annäherung' soll einen Überblick über das Phänomen des Neonatizides geben. Das primäre Ziel dieser Arbeit ist die Annäherung an die Thematik, unter Heranziehung des vorhandenen theoretischen Wissens, zu ermöglichen. (...)Die Prävention des Neonatizides stellt ein Arbeitsfeld der Sozialpädagogik dar. Einrichtungen wie Schwangerschaftsberatungsstellen und Adoptionsvermittlungsstellen sind bestehende Angebote für verzweifelte Mütter. Auch Babyklappen werden u.a. von sozialpädagogischen Trägern betrieben. Im (Jugend-)Strafvollzug ist es ebenfalls denkbar, dass Sozialpädagogen mit dieser Tätergruppe in Kontakt kommen.Die Auseinandersetzung mit der Thematik des Neonatizides gestaltet sich kompliziert, da es an wissenschaftlichen Erhebungen und empirischen Befunden fehlt. Die vorhandenen Untersuchungen und Literaturquellen wurden verwendet, um sich an Sachverhalte anzunähern, diese zu begründen und schließlich zu diskutieren. Fallbeispiele, die über eine Pressemitteilung hinausgehen und wichtige Informationen über den Hintergrund und das Motiv der Täterin zur Verfügung stellen, sind die Ausnahme. (...)Das Thema ist im Hauptteil in drei Gebiete unterteilt. Der erste Abschnitt geht auf Grundsätzliches zur Thematik Neonatizid ein. Hierunter fallen die Einordnung und Definition des Begriffes, sowie ein Überblick über die Häufigkeit dieser Straftat. Ferner wird die rechtliche Situation beleuchtet.Der zweite Abschnitt des Hauptteils beschäftigt sich zunächst mit dem Phänomen der Verdrängung und Verheimlichung einer Schwangerschaft. Darauf folgend wird der Versuch unternommen die Täterinnen einer bestimmten Typologie zuzuordnen und mögliche Motive herauszuarbeiten. Zur Veranschaulichung werden zwei Fallbeispiele herangezogen und kurz eingeordnet.Der dritte Abschnitt gilt der Thematik der Prävention, es wird u.a. die Sinnhaftigkeit der Babyklappe hinterfragt.In der Schlussbetrachtung gilt es die Ergebnisse zusammenzufassen und die Frage zu beantworten, in wieweit eine Annäherung an die Thematik gelingen konnte. Des Weiteren wird nochmals auf die in der Einleitung aufgeworfene Frage, wie unsere Gesellschaft mit den Täterinnen umgehen sollte, eingegangen. Möglichkeiten und Grenzen der Prävention werden beurteilt.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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