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Produktbeschreibung
Was hat das Mädchen in der Philosophie verloren Das Mädchen ist, mehr noch als die Frau, für den Philosophen eine rätselhafte Figur - und dient ihm daher immer wieder zur Figuration des Rätselhaften als desjenigen eben, das sich seinem Denken entzieht. Das Buch stellt eine systematische Untersuchung des Mädchens in der Philosophie an, wo es bei Denker_innen wie Nietzsche, Benjamin, Blumenberg, Bataille, Blanchot, Derrida, Agamben, Freud, Lacan, Beauvoir, Irigaray, Deleuze (und Guattari) und Catherine Malabou auftaucht - zum einen als Figuration wesentlicher Grundbegriffe und problematiken der Epistemologie, zum anderen als radikale Infragestellung Kategorien gesellschaftlichen und geschlechtlichen Seins und Werdens.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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