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Produktbeschreibung
Annika D'Avis untersucht die Abwertung unterer Schichten in politischen Theorien des 19. Jahrhunderts mit dem Ziel, deren argumentative und diskursive Struktur systematisch zu rekonstruieren. Im Zentrum steht die These, dass diese Abwertung aus einer engen Verknüpfung von Demokratie- und Zivilisationsverständnis hervorgeht. Anhand zentraler Theoretiker zeigt sie, dass insbesondere auch liberale Ansätze untere Schichten über spezifische Zuschreibungen delegitimierten. Die Autorin arbeitet wiederkehrende Argumentationsmuster im 19. Jahrhundert heraus und zeigt deren Fortwirken in gegenwärtigen demokratietheoretischen Debatten. Damit leistet die Arbeit einen Beitrag zur kritischen Reflexion des 'Blicks nach unten' in politischen Theorien.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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