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Produktbeschreibung
Als Marinehafen war Wilhelmshaven seit dem späten 19. Jahrhundert stark in die imperiale Expansion des Deutschen Reiches eingebunden. Das Buch untersucht für die Zeit bis zum Zweiten Weltkrieg, wie die zivile Stadtgesellschaft diese Verbindungen mit dem Weltreich erlebte und sie sich aktiv aneignete. Die Wilhelmshavener:innen verschränkten den deutschen Imperialismus mit ihren lokalen Lebens- und Gedankenwelten und machten ihn zu einem zentralen Element der Aushandlung stadtgesellschaftlicher Identität. Das Buch zeigt, wie so ortsspezifische Deutungs- und Handlungsweisen des Imperialen entstanden, die sich tief in die Stadtgeschichte einschrieben. Mit dieser Perspektive leistet es einen Beitrag zur Debatte darum, wie Imperialismus und Kolonialismus in Deutschland 'vor Ort' wirksam wurden.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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